04.09.2019 09:23
Fachbereich: Schulleitung

Schulelternratssitzung am Donnerstag, den 19.9.19, ab 19 Uhr in der Mensa

Alle Erziehungsberechtigten können sich um einen Platz im Schulvorstand bewerben


Jessica Schiek, Martina Klemmer, Jürgen Köneke und Gudrun Butterbrodt sind die derzeitigen Vorsitzenden des Schulelternrats der KGS (von links nach rechts)

Die gewählten Elternvertreter und Elternvertreterinnen nebst ihren Stellvertretern sind zum 19.9.2019 ab 19 Uhr zur ersten Schulelternratssitzung in diesem Schuljahr schriftlich eingeladen worden. Nach den Formalien wie Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls wird die Schulleitung über die aktuelle Entwicklung in der Schule berichten.

Als Gäste sind die Schulzweigleitungen Jens Weber, Tanja Otte und Jan Stünkel eingeladen worden, die über die Besonderheiten und Pluspunkte ihrer jeweiligen Schulform informieren werden.

Im Anschluss daran berichtet die Lehrerin Karla Schulz von der Arbeit der Schülervertretung und ihrer weiteren Aufgabe, der Pressearbeit der Schule.

Beim 6. Tagesordnungspunkt stehen die Wahlen der neuen Vorsitzenden des Schulelternrates an. An der Wilhelm-Röpke-Schule steht seit ihrer Umstrukturierung zur Kooperativen Gesamtschule ein Eltern-Team aus Hauptschulsprecher/in, Realschulsprecher/in, Gymnasialzweigsprecher/in und einer Gesamtleitung, die aus jedem Schulzweig kommen kann, an der Spitze der Elternschaft.

Derzeit sind es Gudrun Butterbrodt, Jessica Schiek, Jürgen Köneke und Martina Klemmer (siehe Foto), die natürlich auch erneut gewählt werden können.

Bei der ebenfalls alle zwei Jahre stattfindenden Wahl in den Schulvorstand sind alle Eltern und Erziehungsberechtigten wählbar. Falls sie dem Schulelternrat nicht angehören und somit keine schriftliche Einladung erhalten, wird auf diesem Wege darauf hingewiesen, dass sie sich als weitere Interessenten bitte direkt an die Schulelternratsvorsitzende Martina Klemmer wenden, um ihre Kandidatur anzukündigen. (tina_thomas(at)t-online.de)

An der Wilhelm-Röpke-Schule sind entsprechend der Schulgröße 16 Mitglieder im Schulvorstand; acht Lehrkräfte, darunter als gesetztes Mitglied der Schulleiter, vier Eltern- und vier Schülervertreter/innen. Die Eltern werden in einer Schulelternratssitzung gewählt, wobei auch hier aus jedem Schulzweig ein/e Vertreterin dabei sein soll.

Erziehungsberechtigten werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Scheidet ein gewähltes Schulvorstandsmitglied aus, so rückt ein stellvertretendes Mitglied (nach der nach der Reihenfolge der Stimmenzahlen) nach; bei Bedarf finden für den Rest der Amtszeit Nachwahlen statt. Wählbar in den Schulvorstand sind auf Elternseite alle Erziehungsberechtigten, die minderjährige Kinder an der Schule haben, und auf Schülerseite alle Schülerinnen und Schüler der Schule.

Wie in den anderen Gremien auch (z.B. Schulelternrat, Gesamtkonferenz), scheiden die Elternvertreterinnen und -vertreter im Schulvorstand aber nicht aus ihrem Amt aus, wenn ihre Kinder nach dem Wahlzeitpunkt das 18. Lebensjahr vollenden (vgl. § 38 b Abs. 6 Satz 3 i.V.m. § 91 Abs. 3 Nr. 2 NSchG), sondern bleiben bis zum Ende der Amtsperiode als gewähltes Mitglied im Schulvorstand.

Für jedes Mitglied im Schulvorstand gibt es eine/n Vertreter/in. Sie bekommen Einladungen und Protokolle und können mit Rede- und Antragsrecht an den Sitzungen teilnehmen. Stimmrecht haben sie jedoch nur bei Abwesenheit der eigentlichen Mitglieder.

Nach dieser Prozedur werden die Vertreter für die Gesamtkonferenz (18 Eltern) und für die Fachkonferenzen gewählt und es folgt der obligatorische Punkt Verschiedenes.

Die derzeitigen Elternvertreter/innen würden sich freuen, wenn möglichst viele Eltern an der Schulelternratssitzung teilnehmen und auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die Eltern hier haben gute Möglichkeiten, sich in die Entwicklung der Schule einzubringen: Elternarbeit macht Spaß.


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